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Herzlich Willkommen beim VWHG e.V.

Unser Verband vertritt die Interessen der Haus- und Grundeigentümer bei vorliegenden Feuchteschäden an Gebäuden, insbesondere wenn diese von Bodenfeuchte, Oberflächen-, Schichten- oder Grundwasser hervorgerufen sind.

Sach- und fachkundige Sonderfachleute und Praktiker, die über das von Generationen überlieferte Sonderwissen verfügen und erfolgreich einsetzten, sowie Betroffene haben sich in dieser Initiative zur langfristigen Sicherung von Haus- und Grundbesitz vereint.

Die gemeinsam entwickelten Konzepte geben nachhaltige Sicherheit die Unwägbarkeiten aufzuheben, die sich aus Feuchteschäden für Haus- und Grundeigentümer sowie für Kreditgeber ergeben.

Bevor man einen Plan für einen Neubau, einen Anbau oder eine Sanierung oder Ertüchtigung erstellen kann, müssen dem Planer vor Planungsbeginn die Bemessungsgrundlagen der Wasser- und Bodenverhältnisse am Bauwerksstandort bekannt sein. Mängel finden oft ihre Ursache darin, dass Planungen ohne diese Kenntnis und somit "ins Blaue" hinein erfolgen.

Der VWHG e.V. fordert und setzt sich für dauerhaft gesunde Wohn- und Lebensverhältnisse ein. Die Basis hierfür bilden verlässliche, bestandssichernde Bemessungsgrundlagen. Optimale wirtschaftliche Ergebnisse sind unser Ziel.

Nur ein ungetrübtes Auge kann rückwärts blickend vorwärts schauen. Damit nicht jeder, der eine weitreichende, tragfähige Entscheidung treffen will zuerst facettenreiche und div. Fachdisziplinen überschreitende Studien vollziehen muss, wurde das die regelkonforme Ermittlung der Planungsgrundlagen bestätigende Gütesiegel geschaffen.

Sicherheit, dass die ermittelten Bemessungsgrundlagen regel- und normenkonform sowie fach- und sachgerecht vorgenommen wurden, wird mit diesem Gütesiegel gegeben. An dem die Planungsgrundlagen bestätigenden Gütesiegel sind Kreditgeber und Kunden gleichermaßen stark interessiert. Hauseigentümer und Banken erhalten so die notwendige Sicherheit für alle nachfolgenden Entscheidungen.

Lösungsgrundsätze bei Hausdurchfeuchtungen
Werden Feuchtebelastungen festgestellt, ist zuerst die Ursache des Feuchteaufkommens zu ermitteln.

Um ein Ertüchtigungskonzept erstellen zu können, sind die Planungsgrundlagen zu ermitteln, die Grundlage für die Bemessungdes Gebäudes waren (Nutzung, Gründungsart, Höhenlage des Gebäudes, Statik, Materialwahl etc.).

Liegen keine Kenntnisse der Wasser- und Bodenverhältnisse für den Bauwerksstandort vor, sind die Wasser- und Bodenverhältnisse zu ermitteln.
Anmerkung:
Die Ermittlung des Bemessungswasserstandes ist keine triviale Aufgabe. Ein erster Hinweis ergibt sich aus der Kenntnis des Bemessungsgrundwasserstandes. Der Bemessungsgrundwasserstand ist jedoch nicht ungeprüft mit den Werten höchstgemessener Grundwasserstände gleichzusetzen. Bemessungswasserstand und Bemessungsgrundwasserstand sind zwei unterschiedliche Werte.
Einer Planung ist der Bemessungswasserstand und nicht der Bemessungsgrundwasserstand zu unterlegen, mehr unter Bemessungsgrundlagen.

Anschließend ist die tatsächlich vorhandene Bauausführung aufzunehmen, denn die tatsächliche Bauausführung weicht häufig von der Bauplanung ab. Die Gebäudenutzung ist bei der Planung zu berücksichtigen.

Als erste Maßnahme zur Behebung von Feuchtebelastungen bei Gebäuden ist die Sicherstellung des ordnungsgemäßen ober- und unterirdischen Abflusses zu gewährleisten. Ist dieser gestört und kann nicht wieder hergestellt oder verbessert werden, muss das Gebäude bautechnisch gesichert werden.

Wir präferieren folgende Vorgehensweise: